KI Bildbearbeitung: Mein Workflow als Fotograf
15 Jahre Fotografie, ADHS und KI-Tools: AfterShoot, Lightroom, Photoshop, Luminar Neo, Topaz AI und Midjourney im ehrlichen Praxistest eines Hochzeitsfotografen.
Transkript
Automatisch generierte Zusammenfassung der Episode. Basierend auf dem zugehörigen Blog-Artikel.
In dieser Episode spreche ich über meinen kompletten KI-Bildbearbeitung-Workflow als Hochzeitsfotograf mit 15 Jahren Erfahrung und ADHS. Post-Production war der stille Killer meines Geschäfts, bis KI das komplett gedreht hat.
Ich starte mit AfterShoot für AI Culling. Das Ding analysiert über 30 Bildattribute, erkennt Blinzler, stapelt Duplikate. Ich hab meinen eigenen Look trainiert mit 20 Hochzeiten. Der Stil ist halbwegs okay als Grundlage. Aber ehrlich: Nach mehreren Jahren bin ich unsicher, ob ich es weiter nutze. Culling dauert trotzdem noch lang.
Lightroom ist immer noch das Zentrum. Generative Remove ist mein Gummi-Tool für Störobjekte. Adaptive Masken machen automatisches Selektieren. Für die krassen Sachen geh ich in Photoshop. Generative Fill zum Erweitern von Bildern ist richtig geil, wenn ein Foto blöd angeschnitten ist.
Luminar Neo nutze ich als Spielplatz für Einzelbilder. Sky AI und Relight AI sind kreativ stark, aber der Ressourcenverbrauch ist krass. Topaz Photo rettet mir regelmäßig den Hintern bei Rauschen und Upscaling. Und Midjourney: Wärmstens empfohlen für Moodboards vor dem Shooting.
Alles zusammen kostet circa 50 Euro im Monat. ROI ist positiv bei 4+ Hochzeiten. KI hat mir nicht die Superkraft gegeben, schneller zu sein. Sondern die Superkraft, nicht komplett auszubrennen.
Dort findest du alle Details, Screenshots, Code-Beispiele und Links.