TL;DR
- Obsidian ist das einzige Produktivitaets-Tool das nach 6 Monaten noch bei mir ueberlebt hat — und ich hab quasi alles durch
- Der Trick: 4 Plugins (Tasks, Templater, Periodic Notes, Dataview) und eine Daily Note die alles zusammenhaelt
- Notion, Todoist, Trello — alles ausprobiert, alles nach 2-8 Wochen wieder fallen gelassen
- Obsidian funktioniert fuer mein ADHS-Gehirn weil es sich an MICH anpasst, nicht umgekehrt
- Template zum Download am Ende des Artikels
Ich hab ADHS. Diagnostiziert, medikamentiert, das volle Programm. Und ich hab in den letzten drei Jahren vermutlich 15 verschiedene Produktivitaets-Apps ausprobiert. Notion. Todoist. Trello. Things 3. TickTick. Sogar ein physisches Bullet Journal — das nach exakt 11 Tagen unter einem Stapel Rechnungen verschwunden ist.
Das Muster war immer gleich: Neues Tool entdecken. Hyperfokus. Drei Tage lang das perfekte Setup bauen. Dann kommt der Crash. Das System fuehlt sich ploetzlich wie eine Last an. Und nach spaetestens acht Wochen oeffne ich die App nicht mehr.
Obsidian ADHS — diese Kombination klingt erstmal nach dem naechsten Desaster. Noch ein Tool. Noch ein System. Noch ein Versuch.
Aber hier bin ich, sechs Monate spaeter. Und ich oeffne Obsidian jeden Morgen. Freiwillig.
Was ist anders? Das erklaer ich dir jetzt.
Warum normale Produktivitaets-Apps bei ADHS versagen
Bevor ich zu Obsidian komme, muss ich kurz erklaeren warum alles andere bei mir nicht funktioniert hat. Denn das Problem liegt nicht an den Apps. Es liegt an meinem Gehirn.
ADHS betrifft die sogenannten Exekutivfunktionen. Das sind quasi die Manager in deinem Kopf die fuer Planen, Priorisieren, Anfangen und Dranbleiben zustaendig sind. Bei mir sind diese Manager halt oefter mal im Urlaub. Oder im Koma. Kommt drauf an welcher Tag ist.
Konkret heisst das: Ich vergesse Sachen. Nicht so ein bisschen vergessen wie “oh, ich hab den Termin uebersehen”. Sondern hardcore vergessen. Ich vergesse dass ich ueberhaupt Aufgaben habe. Object Permanence — wenn ich es nicht sehe, existiert es nicht. Klingt uebertrieben. Ist es nicht.
Und genau da liegt das Problem mit den meisten Apps.
Notion ist theoretisch perfekt. Praktisch hab ich drei Wochen damit verbracht Databases zu bauen, Relationen zu verlinken und Templates zu designen. Ergebnis: Ein wunderschoenes System das ich nie benutzt hab. Weil jede Aktion 4 Klicks braucht. Und mein Gehirn bei Klick 2 schon woanders ist.
Todoist ist zu linear. Ich denke nicht in Listen. Ich denke in Zusammenhaengen. In Netzen. Eine flache Aufgabenliste fuer ein ADHS-Gehirn ist wie ein Einkaufszettel fuer jemanden der nicht lesen kann. Technisch vorhanden, praktisch nutzlos.
Trello — naja. Huebsche Karten. Aber nach zwei Wochen hatte ich 47 Karten in der “Irgendwann”-Spalte und genau null in “Erledigt”. Dopamin-Kick beim Erstellen, null Motivation beim Abarbeiten.
Das Grundproblem: All diese Tools erwarten, dass DU dich an SIE anpasst. Du musst ihre Struktur lernen. Du musst in ihren Kategorien denken. Du musst ihre Workflows befolgen.
Fuer ein neurotypisches Gehirn ist das kein Problem. Fuer meins ist das ein Todesurteil.
Warum Obsidian anders ist
Obsidian ist im Kern ein Markdown-Editor. Klingt langweilig. Ist es auch. Und genau das macht es so genial fuer ADHS.
Es gibt keine vorgefertigte Struktur. Keine vordefinierten Databases. Keine zwanghaften Workflows. Es ist quasi ein leeres Blatt Papier — digital.
“Moment”, denkst du jetzt. “Ein leeres Blatt? Das ist doch der Albtraum fuer ADHS. Keine Struktur = Chaos.”
Ja. Stimmt. Wenn du es so laesst.
Der Trick bei Obsidian ADHS ist: Du baust dir genau die Struktur die DEIN Gehirn braucht. Nicht mehr. Nicht weniger. Und du kannst sie jederzeit aendern ohne dass alles zusammenbricht.
Drei Dinge machen Obsidian fuer mein ADHS-Gehirn besser als alles andere:
Erstens: Alles ist lokal. Keine Cloud-Abhaengigkeit. Keine Ladezeiten. Ich drueck Cmd+O, tipp drei Buchstaben, Enter — und bin in meiner Notiz. Unter einer Sekunde. Das ist wichtig, weil mein Gehirn bei Ladezeiten ueber 2 Sekunden schon wieder wo anders ist.
Zweitens: Links statt Ordner. Obsidian denkt in Verlinkungen, nicht in Hierarchien. Und rate mal wie ein ADHS-Gehirn denkt? Genau. In Assoziationen. “Das erinnert mich an…” statt “Das gehoert in Ordner X, Unterordner Y, Sub-Sub-Ordner Z”. Ich hab frueher 20 Minuten damit verbracht zu ueberlegen WOHIN eine Notiz gehoert. In Obsidian schreib ich sie einfach und verlinke was zusammengehoert. Fertig.
Drittens: Plugins. Obsidian alleine ist basic. Aber mit den richtigen Plugins wird es zum ADHS-Kraftwerk. Und “die richtigen” heisst nicht 47 Stueck — sondern genau 4.
Mein Setup: Die 4 Kern-Plugins
Ich hab am Anfang den typischen ADHS-Fehler gemacht: 23 Plugins installiert. Community-Themes durchprobiert. CSS-Snippets geschrieben. Drei Tage lang.
Dann hab ich alles wieder deinstalliert.
Denn das ADHS-Obsidian-Paradox ist: Je mehr Optionen du hast, desto weniger nutzt du. Die Community im Obsidian-Forum sagt das auch — deliberately avoiding over-customization ist der Schluessel fuer ADHS-Gehirne. Komplizierte Setups machen Spass beim Bauen, aber dein Leben messbar schlechter auf Dauer.
Also: 4 Plugins. Mehr nicht.
Plugin 1: Periodic Notes
Das ist der Herzschlag meines Systems. Periodic Notes erstellt automatisch Daily Notes, Weekly Notes und Monthly Notes nach einem Template. Jeden Morgen oeffne ich Obsidian, klick auf “Heute” — und hab meine Tagesstruktur vor mir.
Warum das bei ADHS funktioniert: Ich muss nicht nachdenken was ich tun soll. Die Vorlage ist da. Sie erinnert mich an meine Wochenziele. Sie zeigt mir meine offenen Tasks. Ich muss nur noch lesen und anfangen.
Kein Planen. Kein Nachdenken. Kein “wo fang ich an”. Einfach da. Jeden Tag gleich. Und Routine ist das einzige was bei ADHS langfristig funktioniert — paradoxerweise grade weil wir so schlecht darin sind sie aufzubauen.
Plugin 2: Tasks
Das Tasks-Plugin ist der Grund warum ich Todoist nie wieder brauche. Es erlaubt mir Tasks in JEDE Notiz zu schreiben — mit Due Dates, Prioritaeten, Wiederholungen. Aber der Clou: Ich kann in meiner Daily Note eine Query einbauen die alle offenen Tasks anzeigt. Egal wo ich sie hingeschrieben hab.
Stell dir das mal vor: Ich hab eine Idee waehrend ich eine Notiz ueber ESP32-Projekte schreibe. Ich tipp - [ ] Temperatursensor bestellen #todo 📅 2026-03-15 direkt in die Notiz. Fertig. Morgen fruehs steht es in meiner Daily Note bei “Offene Tasks”.
Object Permanence geloest. Wenn ich es einmal aufschreibe, taucht es wieder auf. Automatisch. Ohne dass ich dran denken muss.
Plugin 3: Templater
Templater macht quasi Templates auf Steroiden. Statt der basic Obsidian-Templates kann Templater dynamischen Content einfuegen: Datum, berechnete Werte, sogar Abfragen.
Mein Daily-Note-Template sieht so aus:
- Oben: Heutiges Datum + Wochentag (automatisch)
- Darunter: Meine Top-3-Prioritaeten fuer diese Woche (aus der Weekly Note gezogen)
- Dann: “Brain Dump” — eine leere Section fuer alles was mir einfaellt
- Dann: Offene Tasks (via Tasks-Query)
- Unten: “End of Day Review” — 2 Fragen die ich abends beantworte
Der Brain Dump ist das wichtigste Element. Bei ADHS hast du staendig Gedanken die reinkommen. Ideen. Erinnerungen. Random Stuff. Frueher gingen die verloren. Jetzt landen sie im Brain Dump. Unsortiert. Egal. Hauptsache aufgeschrieben.
Einmal die Woche geh ich den Brain Dump durch und verlinke was wichtig ist. Den Rest loesch ich. Das dauert 10 Minuten und ist quasi meine Gehirn-Defragmentierung.
Plugin 4: Dataview
Dataview ist das maechtigste Plugin. Es verwandelt Obsidian in eine Art Datenbank — aber ohne den Notion-Overhead. Du kannst Queries schreiben die deine Notizen durchsuchen und Ergebnisse anzeigen.
Mein Lieblings-Use-Case: Eine “Projekte”-Uebersicht die mir zeigt:
- Alle aktiven Projekte mit Status
- Wann ich sie zuletzt bearbeitet hab
- Was der naechste Schritt ist
Das loest ein weiteres ADHS-Problem: “Aus den Augen, aus dem Sinn.” Dataview zwingt Dinge zurueck in mein Sichtfeld. Und was ich sehe, vergesse ich nicht.
Mein Daily-Note-Workflow
OK, genug Theorie. So sieht mein Alltag mit Obsidian ADHS tatsaechlich aus.
Morgens (5 Minuten):
- Obsidian oeffnen → Daily Note oeffnet automatisch
- Top-3-Prioritaeten der Woche durchlesen (stehen schon da, aus Weekly Note)
- Offene Tasks checken
- Eins aussuchen und anfangen
Das wars. Fuenf Minuten. Kein langes Planen. Kein Durchscrollen von Apps. Keine Decision Fatigue.
Tagsuebers:
- Gedanke kommt rein? Brain Dump. Sofort aufschreiben. Nicht sortieren. Nicht taggen. Einfach rein damit.
- Task kommt rein?
- [ ]in die aktuelle Notiz und weitermachen. - Idee fuer ein Projekt? Neue Notiz, verlinken, fertig.
Abends (3 Minuten):
- “End of Day Review” beantworten: “Was hat heute funktioniert?” und “Was war der groesste Blocker?”
- Fertig.
Das klingt laecherlich simpel. Ist es auch. Und genau deshalb funktioniert es. Mein ADHS-Gehirn hat eine Aufmerksamkeitsspanne die manchmal unter 30 Sekunden liegt. Jede Huerde die ich entferne ist eine Huerde weniger zum Scheitern.
Die Capture-Everything-Methode
Das Prinzip dahinter ist simpel: Wenn etwas in deinem Kopf auftaucht, schreib es auf. Sofort. In Obsidian. Egal wo.
Ich hab dafuer den Shortcut Cmd+Shift+N auf meiner Tastatur. Der oeffnet meine Daily Note und springt zum Brain Dump. Ich tipp rein was ich grad denke. Schliesse das Fenster. Weiter gehts.
Warum ist das so wichtig fuer ADHS?
Erstens: Gedanken festhalten bevor sie weg sind. Mein Arbeitsgedaechtnis ist quasi ein Post-It das im Wind haengt. Wenn ich einen Gedanken nicht innerhalb von 10 Sekunden aufschreibe, ist er weg. Nicht “oh, er faellt mir spaeter wieder ein” — weg. Fuer immer.
Zweitens: Kopf frei machen. David Allen (Getting Things Done) sagt “Dein Kopf ist zum Denken da, nicht zum Erinnern.” Bei ADHS ist das doppelt wahr. Je weniger ich im Kopf behalten muss, desto besser kann ich mich auf das konzentrieren was grad vor mir liegt.
Drittens: Pattern-Erkennung. Nach ein paar Wochen merkst du was immer wieder auftaucht. Welche Themen. Welche Aengste. Welche Ideen. Das ist Gold wert — fuer Selbstreflexion und fuer Projekte.
Was nach 6 Monaten immer noch nervt
Ich hab versprochen ehrlich zu sein. Also: Obsidian ist nicht perfekt. Vor allem nicht fuer ADHS.
Mobile ist kacke. Sorry, aber die Obsidian-Mobile-App ist… naja. Langsam. Unbequem. Plugins funktionieren teilweise nicht. Wenn mir unterwegs was einfaellt, nutze ich Apple Notes und uebertrag es spaeter. Nicht ideal.
Die Lernkurve ist real. Obsidian ist kein Notion wo du reingehst und sofort loslegen kannst. Du musst Markdown lernen. Du musst Plugins installieren. Du musst Templates bauen. Fuer ein ADHS-Gehirn das sofortige Befriedigung will, ist das erstmal frustrierend. Ich hab die ersten zwei Wochen dreimal fast aufgegeben.
Sync ist nicht gratis. Obsidian Sync kostet 4 Euro pro Monat (bei jaehrlicher Zahlung). Oder du nutzt iCloud/Dropbox/Git, aber das ist frickelig. Ich zahl die 4 Euro. Dafuer ist die Verschluesselung gut (AES-256, Ende-zu-Ende) und es funktioniert zuverlaessig auf allen Geraeten.
Ich ueberoptimiere immer noch. Das ist halt ADHS. Alle paar Wochen juckt es mich in den Fingern ein neues Plugin auszuprobieren oder mein Template umzubauen. Ich hab mir eine Regel gesetzt: Nur am ersten Sonntag im Monat darf ich am System schrauben. Den Rest der Zeit nutze ich es einfach.
Dataview-Queries sind nerdig. Du musst quasi eine Mini-Programmiersprache lernen. Fuer Techies kein Problem, fuer alle anderen eine Huerde. Mein Tipp: Kopier fertige Queries aus dem Internet und pass sie an. Du musst nicht alles von Grund auf verstehen.
Mein Setup vs. andere Ansaetze
Ich hab verschiedene Obsidian-ADHS-Systeme gesehen. Manche Leute nutzen Obsibrain, ein vorgefertigtes Vault-System das P.A.R.A. und GTD kombiniert. Ist gut wenn du keine Lust hast alles selbst zu bauen. Kostet aber Geld und nimmt dir die Flexibilitaet.
Andere schworen auf die Zettelkasten-Methode — jede Notiz ist atomar, alles verlinkt. Theoretisch perfekt fuer vernetzte Denker. Praktisch war mir das zu viel Aufwand pro Notiz. Ich will aufschreiben, nicht kuratieren.
Mein Ansatz ist absichtlich quick and dirty. Aufschreiben. Grob verlinken. Einmal die Woche aufraeumen. Nicht perfekt, aber nachhaltig. Und bei ADHS zaehlt Nachhaltigkeit mehr als Perfektion.
Template-Download: Mein Daily Note Template
Hier ist mein Daily-Note-Template zum Nachbauen. Du brauchst dafuer die Plugins Periodic Notes und Tasks. Templater ist optional aber empfohlen.
# {{date:dddd, DD. MMMM YYYY}}
## Fokus heute
> Was ist die EINE Sache die ich heute schaffen will?
-
## Wochenziele
![[Weekly Note#Ziele]]
## Brain Dump
<!-- Alles was dir einfaellt. Unsortiert. Egal. Rein damit. -->
-
## Offene Tasks
```tasks
not done
due before {{date:YYYY-MM-DD}}
sort by priority
```
## End of Day
**Was hat funktioniert?**
**Groesster Blocker?**
---
*Erstellt: {{date:YYYY-MM-DD HH:mm}}* Das Template gibt es auch als fertiges Obsidian-Vault mit allen 4 Plugins vorkonfiguriert in meinem TRMT Template Pack. Spart dir die Einrichtung und du kannst sofort loslegen.
Fazit: Obsidian ADHS — es funktioniert, aber…
Obsidian hat meine Produktivitaet nicht revolutioniert. Das waer gelogen. Was es gemacht hat: Es hat mir ein System gegeben das ich nach 6 Monaten IMMER NOCH NUTZE. Und bei meiner Track-Record mit Produktivitaets-Apps ist das ein kleines Wunder.
Der entscheidende Unterschied zu allem was ich vorher probiert hab: Obsidian passt sich mir an. Nicht ich mich an Obsidian. Wenn mein Workflow sich aendert — und das passiert bei ADHS alle paar Wochen — aender ich halt mein Template. Kein System-Reset. Kein Neustart. Kein “diesmal mach ich es richtig.”
Ist Obsidian fuer jeden mit ADHS geeignet? Nein. Wenn du keine Lust hast dich einzuarbeiten, nimm lieber Todoist oder Apple Reminders. Die funktionieren auch. Einfacher. Sofort.
Aber wenn du wie ich bist — jemand der Systeme an sich anpassen will, der in Verlinkungen denkt statt in Listen, der eine gewisse Nerdigkeit mitbringt — dann gib Obsidian eine Chance. Zwei Wochen. Mit den 4 Plugins die ich beschrieben hab. Nicht mehr.
Und wenn es nach zwei Wochen nicht klappt? Dann weisst du zumindest dass es nicht an dir liegt. Sondern am Tool. Und du probierst das naechste.
So geht das halt mit ADHS. Trial and Error. Immer weiter.
Aber vielleicht — nur vielleicht — ist Obsidian das Tool das bleibt.
Bei mir war es so.
— TRMT
Quellen & Links
- Obsidian for ADHD: Productivity System — Ausfuehrliches Setup-Guide fuer Obsidian mit ADHS
- ADHD-friendly system — Obsidian Forum — Community-Diskussion zu ADHS-freundlichen Setups
- Second Brain Tool: Obsidian — ADHD ftw! — Obsidian als Second Brain fuer ADHS
- Obsidian Pricing — Aktuelle Preise fuer Sync und Publish
- Exekutive Dysfunktion bei ADHS — Belle Health — Erklaerung exekutiver Funktionsstoerungen
- ADHS Produktivitaets-Strategien — Timeqube — Praktische Strategien fuer Erwachsene mit ADHS
- How to Build a Planning System in Obsidian for ADHD — Planungssystem fuer ADHS und autistische Gehirne
Du willst wissen wie ich meinen Content-Workflow automatisiere? Check meinen n8n Tutorial Deutsch — auch da spielt ADHS-gerechtes Arbeiten eine Rolle. Und wenn du grundsaetzlich besser mit KI-Tools arbeiten willst, schau mal in meinen Guide zu Prompt Engineering lernen.
